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Jahresausblick

Das erwartet Sie 2017

Jahresausblick

Das erwartet Sie 2017

Wie die Zeit vergeht: Gestern noch aktuell – heute schon über­holt. Auch 2017 hat wieder viel Neues zu bieten. Ver­schaffen Sie sich hier einen kleinen Über­blick.  

Wichtige Neuerungen

Arbeits­leben, Finanzen und Gesund­heit

Neuerungen im Steuergesetz

2017 gibt es längere Steuer­erklärungs­fristen, schnellere Verspätungs­zuschläge und eine Beleg­vorhalte­pflicht.

Mehr Arbeitslosen­­geld 2

2017 werden die Hartz-IV-Regelsätze leicht angehoben.

Änderung des Garantie­zinses

Der Garantie­zins für Lebens­versicherungen sinkt. Das wirkt sich auch auf  andere Ver­sicher­ungen aus.  

Neuerungen in der Pflege­reform

2017 erhält die sogenannte Alltags­kompetenz mehr Gewicht. Pflege­stufen werden durch Pflege­grade abgelöst.

Modernisierung des Mutter­schutzgesetzes

Das Mutter­schutz­gesetz wird an die heutigen Arbeits­bedingungen angepasst.

Neue Rechen­größen in der Sozial­versicherung

Es gelten neue Beitrags­bemessungs­grenzen und eine höhere Versicherungs­pflicht­grenze.

Bleiben gleich: Zusatz­beiträge zur Kranken­versicherung

Noch bis zum Herbst 2016 ging man von einem Anstieg der Zusatz­beiträge zur Kranken­versicherung im Jahr 2017 aus. Gesetzlich Versicherte mussten mit einem Anstieg der Zusatz­beiträge auf rund 1,4 Prozent rechnen. Entgegen der Prognosen bleiben die Zusatz­beiträge 2017 stabil.  

Gut zu wissen

Wissens­wertes und Termine

Abschaffung der Roaming-Gebühren

Bereits im April 2016 wurden die Roaming-Gebühren gesenkt. 2017 sollen sie ganz entfallen, allerdings wird eine sogenannte Fair-Use-Grenze eingeführt.

Roaming-Gebühren können anfallen, wenn diese Grenze überschritten wird. Damit soll eine missbräuchliche Verwendung vermieden werden. Zudem ist es Mobilfunk­anbietern gestattet Aufschläge zu erheben, wenn sie ihre Kosten für die Bereit­stellung regulierter Roaming-Dienste (nachweislich) nicht decken können und es Auswirkungen auf die Inlandspreise hat.

Einheitliche Ladegeräte für Mobilfunkgeräte

Auf Beschluss des EU-Parlaments sind ab 2017 einheitliche Lade­geräte für Mobil­telefone vorgeschrieben. Auf diese Weise wird die Umwelt geschont und Verbraucher sparen Kosten.

Der neue 50-Euro-Schein

Am 4. April 2017 wird der neue 50-Euro-Schein auf den Markt gebracht. Zuvor erschienen bereits neue 5-, 10- und 20-Euro-Scheine. Der 50-Euro-Schein wird mit einer Reihe neuer Sicher­heits­merkmale aus­gestattet und soll so fälschungs­sicherer sein.

E-Prämie für Elektroautos und Hybridfahrzeuge

Schon seit Sommer 2016 fördert die Bundes­regierung den Kauf von Elektro­autos und Hybrid­fahrzeugen mit einer Prämie. Insgesamt steht ein Budget von 1,2 Milliarden Euro bis zum Jahr 2019 zur Verfügung. Diese Prämie wird von den Herstellern und der Bundes­regierung je zur Hälfte gezahlt. Voraus­setzung ist unter anderem, dass das Fahrzeug auf den Antragsteller im Inland für mindestens sechs Monate zugelassen wird.

Autos, die den Listen­preis von 60.000 Euro übersteigen, werden nicht gefördert.

Mehr BAföG mit dem Wintersemester 2016/2017

Studenten konnten sich zum Start des Winter­semesters 2016/2017 über einen Anstieg der BAföG-Sätze freuen. Die Bedarfs­sätze stiegen um 7 Prozent an. Ebenso wurde der Wohn­geld­zuschlag für Studenten, die nicht mehr bei ihren Eltern wohnen, auf 250 Euro erhöht. Somit liegt der Förder­höchstsatz aktuell bei 735 Euro. Auch der Einkommens­freibetrag der Eltern wurde angehoben.

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